El Niño und Swasiland:
Nahrungsmittel für Lubulini

Swasiland leidet derzeit unter massiver Nahrungs-Knappheit. Verantwortlich dafür ist die durch El Niño ausgelöste Dürre. Um den Kindern und Familien zu helfen, verteilt World Vision Grundnahrungsmittel. Im Projekt Lubulini versorgen wir jeden Monat 7.300 Menschen mit Maismehl, Bohnen und Pflanzenöl. Insgesamt wurden bisher über 89.000 Tonnen Lebensmittel ausgegeben.


Im ganzen südlichen Afrika gibt es Ernteausfälle in Folge der katastrophalen Trockenheit. Das Getreide auf den Feldern ist verdorrt. Über 500.000 Nutztiere sind allein in den 4 Ländern Swasiland, Südafrika, Botswana und Simbabwe verendet. Verantwortlich dafür war das Wetterphänomen El Niño, das diesmal besonders extrem ausfiel.

Der El Niño ist zu Ende - die Hungerkrise könnte sich noch verschlimmern.

Anfang Juni 2016 wurde der El Niño zwar offiziell für beendet erklärt. Doch die Lage in den betroffenen Ländern könnte sich in den kommenden Monaten sogar noch verschlimmern, warnen Experten. In Regionen, wo sehr viele Menschen von der Landwirtschaft leben wie in unserem Projektland Swasiland, hat dies schwerwiegende Auswirkungen.

Bitte helfen Sie den Dürre-Opfern