Soa
Sierra Leone

1991 bis 2002 wütete in Sierra Leone ein brutaler Bürgerkrieg. Noch immer trägt das Land tiefe Narben dieses blutigen Konflikts. In den Jahren 2014 und 2015 wurde Sierra Leone dann von einer verheerenden Ebola-Epidemie heimgesucht.


Ausgangssituation

Risiko Hunger: Jedes 3. Kleinkind in Soa ist unterernährt. Dies und die miserable Gesundheitsversorgung führen zu einer extrem hohen Kindersterblichkeit: Fast 20 % der Kinder sterben vor dem 5. Geburtstag.

Schmutziges Wasser: Viele Bewohner von Soa trinken schmutziges Wasser aus Flüssen und Tümpeln. Das führt zu Erkrankungen wie Durchfall, die vor allem kleine Kinder gefährden. Wissen über Hygiene fehlt.

Hütten als Schulen: Die Qualität der Bildung ist äußerst schlecht: Baufällige Lehmhütten mit Strohdach dienen als Schulen. Möbel und Lehrmaterialien fehlen ebenso wie qualifizierte Lehrkräfte. Viele Kinder besuchen keine Schule.

 

So helfen wir

Ausreichende Ernährung: Wir zeigen den Müttern, wie sie ihre Kinder ausreichend mit Nährstoffen versorgen können. Durch Unterstützung der Frauen mit Know-how, Saatgut, Geräten und Tieren tragen wir zu einer besseren Versorgung bei.

Schutz vor Krankheiten: Wir errichten Brunnen, die die Bevölkerung mit sauberem Trinkwasser versorgen. Auch durch den Bau von Sanitäranlagen schützen wir die Gesundheit der Kinder und Familien und schützen vor weiteren Epidemien.

Bildungschancen: Wir bauen Schulen und statten sie mit Möbeln und Lehrmaterialien aus. Durch Ausbildungen für die Lehrkräfte verbessern wir die Qualität des Unterrichts. Die Eltern sensibilisieren wir für die Wichtigkeit von Bildung.

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